Über die wesentlichen Vorteile einer Infrarotsauna

Sollte Sie die feuchte Hitze in der finnischen Sauna zu sehr belasten, bietet sich als hervorragende Alternative die Infrarotsauna an. In der finnischen Sauna halten Sie sich ca. 12 bis 15 Minuten in einer Umgebungstemperatur von 80 bis 90 Grad Celsius auf. Die Hitze nimmt Ihr Körper von aussen wahr. Sie förderen so Ihre Durchblutung und beginnen stark zu schwitzen. Nach dem Saunabad kühlen Sie sich unter der Dusche ab und fühlen sich erfrischt. Eventuell stellt sich dann eine Müdigkeit ein, worauf Sie im Ruheraum ein Nickerchen machen.

So funktioniert die Infrarotsauna

In der Infrarotsauna wird die Wärme durch Flächenheizelemente erzeugt. Die Temperatur liegt einiges niedriger als in der finnischen Sauna. Üblicherweise bei ca. 45 bis 60 Grad Celsius. Die Wärme wird aber nicht im gesamten Raum erzeugt, sondern erst beim Auftreffen der Strahlen auf die Haut. Da die Hitze durch Strahler erzeugt wird, dringt diese auch viel tiefer in den Körper hinein. Für die Wärmeproduktion hingegen ist der Körper selbst verantwortlich. Er wird also zum Schwitzen angeregt. Eine Belastung des Kreislaufs findet nicht statt.

Im Gegensatz zur finnischen Sauna wird die Hitze also nicht von aussen in den Körper gepresst, sondern entsteht im Innern des Körpers. Die Infrarotstrahlen werden durch das Muskelgewebe absorbiert, was zu einer Steigerung der Durchblutung führt.



Schwitzen ist nicht gleich schwitzen

In der finnischen Sauna scheiden Sie durch das massive Schwitzen vorwiegend Salze aus. Befinden Sie sich nun aber in der Infrarotsauna sieht das etwas differenzierter aus. Sie verlieren erheblich mehr Schadstoffe. Darunter auch Milchsäure, die beim Sport für die Übersäuerung der Muskulatur führt.

Wenn Sie der Meinung sind, mehr schwitzen als in der finnischen Blocksauna geht nicht mehr, dann irren Sie sich. In der Infrarotsauna werden Sie doppelt so viel Schweiss verlieren wie beim «klassischen» Saunabad. Dabei wird auch das Ausscheiden von toxischen und chemischen Schadstoffen beschleunigt, welche sich im Fettgewebe eingelagert haben. Die Infrarotsauna empfiehlt sich auch für Personen mit Herz- und Kreislaufproblemen, Akne, Ekzemen und Cellulite. Durch das Ausscheiden von Giftstoffen sorgen Sie für eine Verbesserung des Energiehaushaltes und führen dem Körper mehr Sauerstoff zu.



Wie benutzt man eine Infrarotsauna

Ein Saunagang in der klassischen Sauna dauert maximal je 15 Minuten. Der Aufenthalt in der Infrarotkabine dauert wesentlich länger. Nehmen Sie sich mindestens 45 Minuten Zeit um den bestmöglichen Effekt zu erzielen. Im Gegensatz zur klassischen Sauna unternehmen Sie aber nicht 2 bis 3 Gänge zum Saunieren, sondern nur einer. Idealerweise setzen Sie sich dafür zwei- bis dreimal die Woche in die Infrarotkabine.

Wenn Sie noch keine Erfahrungen in der Infrarotkabine gemacht haben, empfehlen wir Ihnen einen Besuch bei uns. Wenn Sie nach dem Saunagang an Ihrem Badetuch riechen, werden Sie feststellen, wie unangenehm der Duft ist. Was sich im Badetuch verfängt, hat sich vorher im Gewebe Ihres Körpers festgesetzt. All diese giftigen Stoffe haben Sie ausgeschieden. Der Schweiss transportiert auch abgestorbene Hautzellen ab, was zur Verbesserung der Elastizität der Haut führt. 

Autor: Beat Wormstetter



Die grösste Infrarotsauna der Schweiz befindet sich im Spa Relax der Wellness-Schwitzkasten Wettignen AG

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